Wichtigste Gewohnheit eures Lebenswandels

Welches ist die wichtigste Gewohnheit eures Lebenswandels?

Oder: Welche eine Gewohnheit würdet ihr keinen Tag auslassen wollen?

Oder: Welche eine Gewohnheit macht euren Tag zu einem Erfolg, wenn ihr auch sonst nichts getan habt?

Bei mir ist es die morgendliche Meditation.

Kommentare

  • Moin Johannes,
    bei mir ist es auch die Morgenroutine, bestehend aus zwei Sonnengrüßen, auf einem Bein balancieren, dynamisches Hocken, Brücke, Hampelmänner+Burpees. Eine kalte Dusche und Meditation sind eher optional.
    oder: Sonnengrüße
    oder: Ein 3-Schritt aus 1x Training(reicht von 5 Klimmzügen bis Triathlon), 1x Beschäftigung mit Musik(reicht von 5 Minuten Partitur lesen bis abendfüllender Solo-Auftritt), 1x Essen selbst zubereiten

  • Das morgendliche Schreiben. Das ist die Tätigkeit, die darin besteht, mein Lebensprojekt zu bearbeiten.

  • bearbeitet 20. August

    Da gibt es nichts, was ich ausnahmslos jeden Tag mache und was zugleich alleine für sich den Tag zu einem "Erfolg" macht. Wenn es z.B. meinen nächsten Menschen schlecht geht, kann ich mir nicht sagen "wenigstens habe ich meditiert/trainiert/...". Aber da sind wir uns vermutlich einig. Mein Punkt ist einfach, dass es (für mich) nicht eine Gewohnheit gibt, die deutlich mehr an Mehrwert in mein Leben bringt, wie alle anderen. Aber wenn ich wählen müsste, würde ich mein Training als die Gewohnheit mit dem größten Mehrwert nennen.

  • @Gnahn Vielleicht hast du einen sehr engen Begriff von Gewohnheit? Es gibt auch schwammige Gewohnheiten, die man wenig propagiert findet und die in der Gestaltung des Lebenswandels selbst auch nicht viel helfen. Ein Beispiel wäre es, den Tag auf eine bestimmte Weise zu beginnen. Das fällt nicht gerade unter den Punkt Morgenroutine, aber ist eine Sache, die sich unterschiedlich manifestieren kann. Ich habe beispielsweise selbst unterschiedliche Morgende, beginne jeden Tag auf eine bestimmte Weise, was mir sehr viel bringt.

  • Meine Morgenroutine:

    Die Dusche und das anschließende erstellen meines Tagesplans. Ich habe vor ein paar Jahren mit dem "Lifelog: Kontrolle über dein Leben" von Sascha angefangen und habe es inzwischen etwas abgewandelt.

    Ich notiere mir jeden Morgen folgende Elemente in ein Buch in Form von ToDos, welche man abhaken kann:

    Meditation (>5min)
    Lesen(>30min)
    Sport(>30min)
    Ziele/ToDos(3-5 pro Tag)
    Erkenntnisse: -> Hier kommen die Erkenntnisse des Tages rein. Ideen, Relexionen, Gedanken etc.

    Danach gehts direkt zum Sport(Gym ist 12min entfernt)

    Ich merke, dass mir die Struktur im Tag fehlt, wenn ich den Plan nicht niederschreibe.

  • Bei mir ist es ähnlicher Dreischritt aus verschiedenen Gewohnheiten wie bei @HansB:

    • 1x Bewegung in irgendeiner Form (von ein paar Überkopfkniebeugen mit Besenstil oder ein paar Band-Pull-Aparts bis hin zu einer vollständigen Trainingseinheit). Und aus ein paar Band-Pull-Aparts wird sehr schnell fast automatisch eine vollständige Trainingseinheit …
    • 1x irgendetwas, was mit meiner Arbeit zu tun hat (bin selbstständig), selbst wenn es nur eine E-Mail an einen Kunden ist. Und meistens wird aus einer E-Mail an einen Kunden eine vollständige Arbeitseinheit …
    • 1x mindestens 200 Wörter schreiben, ob Belletristik am Morgen oder ein einziger Zettel für den Kasten. Und meistens werden aus 200 Wörtern viele mehr …

    Ansonsten ist da noch die Morgenseite, die ich jeden Morgen schreibe. Das mache ich seit März und ich fühle mich danach meistens geistig etwas sortierter.

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