Musik kann Kraft geben oder nehmen | ME Improved

bearbeitet Dezember 2022 in Projekt: ME-Improved

Musik kann Kraft geben oder nehmen | ME Improved

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Kommentare

  • Ich kann euch folgende Playlists auf Spotify ans Herz legen:
    "VIKING WAR MUSIC" von eradiel.wav
    und etwas sachter "The Celtic Collection" von Adrian von Ziegler

  • Meint ihr, dass das beständige Musikhören seinen Teil zur heutigen "emotionalen Instabilität" vieler (jungen) Leute beiträgt?
    Hört man etwa über Spotify Musik kommt man ja innerhalb eines kurzen Zeitraums mit vielen verschiedenen Genres/Lieder in Kontakt, welche wiederum viele verschiedene emotionale Zustände (Stichwort emotionale Achterbahn) hintereinander auslösen?

    Was sagt das generell über eine Person aus, wenn diese permanent Musik hört? Starkes Interesse an Musik? Fehlende "natürliche" Motivation? Ablenkung von unangenehmen Gedanken?

  • Übrigens hier meine Top 3:

    Geben find ich Energie, Kraft und ein generelles Ja zum Leben mit all seinen Herausforderungen

  • @diogenes schrieb:
    Meint ihr, dass das beständige Musikhören seinen Teil zur heutigen "emotionalen Instabilität" vieler (jungen) Leute beiträgt?
    Hört man etwa über Spotify Musik kommt man ja innerhalb eines kurzen Zeitraums mit vielen verschiedenen Genres/Lieder in Kontakt, welche wiederum viele verschiedene emotionale Zustände (Stichwort emotionale Achterbahn) hintereinander auslösen?

    Wir (ich und meine Bandmitglieder) haben auch viele unterschiedliche Genres auf einem Haufen gehört. :) Aber ich glaube nicht, dass der emotionale Gehalt der gehörten Musik vielfältig ist. Ob ich Hip Hop höre oder Death Metal, ist beides auch egal, wenn irgendein wütender Typ mich anbellt. :)

    Was sagt das generell über eine Person aus, wenn diese permanent Musik hört? Starkes Interesse an Musik? Fehlende "natürliche" Motivation? Ablenkung von unangenehmen Gedanken?

    Beide letzten Punkte imho. Es erhöht die Sinnvorkommnisse in der Umwelt, weil man nicht in der Lage ist, Sinn aus sich selbst zu generieren (weil das Leben schlecht ist oder man selbst oder beides).

  • Ich habe auch ein paar "epische" Empfehlungen. Interessanterweise habe ich vor ein paar Jahren schon herausgefunden, dass ich gerade auf der Arbeit nie Musik mit Text, egal welchen Genres, hören wollte und ich immer zu "epischen Soundtracks" tendiert habe:

    • Soundtrack: Band of Brothers
    • Soundtrack: The Pacific
    • Soundtrack: Battlefield One
    • Soundtrack: Last of the Mohicans

    Und mein "All-Time-Favorite":

  • @Sascha_schrieb:

    Beide letzten Punkte imho. Es erhöht die Sinnvorkommnisse in der Umwelt, weil man nicht in der Lage ist, Sinn aus sich selbst zu generieren (weil das Leben schlecht ist oder man selbst oder beides).

    Das ist auch meine persönliche Erfahrung. Früher habe ich immer, wirklich immer etwas im Hintergrund zu laufen gehabt. Seit meinem letzten großen, irreversiblen Hörsturz habe ich viel Zeit ohne akustischen Hintergrund. Wenn ich Musik höre, was mittlerweile wieder möglich ist, höre ich ganz anders. Beethoven zum Beispiel, beängstigend brachial und päzise. Unglaublich, das war eine Erfahrung für sich, aber ich weiß nun, daß mir Beethoven zu viel ist :).

    Hören ist eine aktive Leistung, welche den Organismus anstrengt. Und ja, was man hört, sagt etwas über diese Person aus.

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