Tik-Tok als kulturelle Waffe?

Moin zusammen,
kontroverses Thema mit einem gewissen Verschwörungstheorie Anteil.
Hintergrund:
Aktuell setze ich mich intensiver damit auseinander, warum ich ein Umsetzungsproblem in vielen Sachen habe (also ich weiß was ich tun sollte und tue anstatt dessen andere Sachen). Viele Sachen laufen daraus hinaus, dass es so scheint, als ob Social-Media, Computer-Spiele, Pornos, etc. das Dopamin-System ziemlich kaputt machen und das ein Faktor ist, warum man sich mit diesen Sachen so viel beschäftigt.

Dann habe ich in diesem Clip davon gehört, dass Tik-Tok in China für Kinder ganz anders reglementiert wird und sogar andere Inhalte angeboten werden.

Zumindest für die Zeitrestriktionen konnte ich eine Quelle finden
https://www.bbc.com/news/technology-58625934

Ich habe angefangen mich mit dem Thema Strategeme auseinander zu setzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/36_Strategeme
Kurz gesagt, eine in China weit verbreite Denken- und Handlungsweise die wesentlich langfristiger ist.
Dadurch gewinnt die These "China greift die westliche Kultur mit Tik Tok an" auf jeden Fall Glaubwürdigkeit.
Wenn man es schafft den großteil einer Generation mit Tik Tok zu versauen (z.B. Aufmerksamkeitsspanne reduzieren, sich mit Tik-Tok beschäftigen anstatt mit Wissenschaft).

Interessantes Video dazu (ab 1:34:00)

Der Knees Over Toes Guy gibt seine Taktik an, wie er auf Social Media schnell hoch kam und wie es aus seiner Sicht funktioniert.
Bei ihm finde ich es auch interessant, dass er selbst Social Media im privaten Bereich vermeidet (Lo Information diet), aber seine Mission Leute gesünder zu machen auf Social Media von ihm verbreitet wird.

Kommentare

  • @TylerDurden schrieb:
    Aktuell setze ich mich intensiver damit auseinander, warum ich ein Umsetzungsproblem in vielen Sachen habe (also ich weiß was ich tun sollte und tue anstatt dessen andere Sachen). Viele Sachen laufen daraus hinaus, dass es so scheint, als ob Social-Media, Computer-Spiele, Pornos, etc. das Dopamin-System ziemlich kaputt machen und das ein Faktor ist, warum man sich mit diesen Sachen so viel beschäftigt.

    Man kommt doch erst dazu diese Sachen zu machen, wenn einem langweilig ist. Nicht SocialMedia und Co führen dazu, dass man nicht das macht was man eigentlich machen will, sondern die Langeweile führt dazu, dass man sich das Zeug reinzieht, dann entsteht der Teufelskreis.

    Ich finde es schon "verrückt" wenn man zu jedem Thema irgendein Video posten kann, das muss man sich ja angeschaut haben, wann hat man denn die Zeit dazu?
    Ein Tipp ganz speziell dazu: Setz dich nicht theoretisch damit auseinander was du tun könntest um bei der Sache zu bleiben, sondern tue es einfach. Die Lösung liegt in dir und nicht in irgendwelchen Videos von "LifeCoaches". Man kann sich noch soviele Tipps und Kniffe anschauen, getan werden muss es doch und das wird es nicht, wenn man irgendwo einen "heiligen Gral" sucht, wie man sein Leben verbessern könnte.
    Das ist ein bisschen so wie mit den spirituellen Suchern, die irgendwelche Meditationstechniken und sonst was lernen um erleuchtet zu werden.
    Neulich habe ich den Satz gelesen:
    Es geht nicht darum sich selbst zu finden, sondern darum sich selbst zu erschaffen

    Wilde Theorien ob TikTok jetzt als Waffe eingesetzt wird oder nicht helfen sicher nicht, zudem kann diese Waffe nur greifen, wenn man den Nährboden dafür vorfindet.

  • Interessante links und Kommentare. Danke.

  • bearbeitet August 2022

    @Pinocio schrieb:

    @TylerDurden schrieb:
    Aktuell setze ich mich intensiver damit auseinander, warum ich ein Umsetzungsproblem in vielen Sachen habe (also ich weiß was ich tun sollte und tue anstatt dessen andere Sachen). Viele Sachen laufen daraus hinaus, dass es so scheint, als ob Social-Media, Computer-Spiele, Pornos, etc. das Dopamin-System ziemlich kaputt machen und das ein Faktor ist, warum man sich mit diesen Sachen so viel beschäftigt.

    Man kommt doch erst dazu diese Sachen zu machen, wenn einem langweilig ist. Nicht SocialMedia und Co führen dazu, dass man nicht das macht was man eigentlich machen will, sondern die Langeweile führt dazu, dass man sich das Zeug reinzieht, dann entsteht der Teufelskreis.

    Nein. Langeweile ist ein Grund, es gibt aber auch noch andere Gründe wie z.B. Angst, Enttäuschung oder auch die Tatsache, dass Social Media den leichteren Dopaminstoß gibt.

    Ich finde es schon "verrückt" wenn man zu jedem Thema irgendein Video posten kann, das muss man sich ja angeschaut haben, wann hat man denn die Zeit dazu?

    Ich weiß jetzt nicht ob du das auf mich beziehst :smiley: ? Ich höre Podcasts beim Sport, bei Reisen, bei Haushaltsarbeiten, Meal-Prep, etc. auf 1,5-2 facher Geschwindigkeit. Da kommt schon einiges an Podcastvolumen zusammen.
    Zusätzlich schaue ich mir mittlerweile Themenspezifisch und Personenspezifisch Podcasts an = nicht alle Themen. Knees over Toes Guy und Kelly Starret standen auf dieser Liste, weswegen ich mir diesen Podcast angehört habe.

    Ein Tipp ganz speziell dazu: Setz dich nicht theoretisch damit auseinander was du tun könntest um bei der Sache zu bleiben, sondern tue es einfach. Die Lösung liegt in dir und nicht in irgendwelchen Videos von "LifeCoaches". Man kann sich noch soviele Tipps und Kniffe anschauen, getan werden muss es doch und das wird es nicht, wenn man irgendwo einen "heiligen Gral" sucht, wie man sein Leben verbessern könnte.

    Ich bin vollkommen bei dir, dass eine weniger effiziente Technik/ Taktik die man konsequent umsetzt einen viel höheren Nutzen schafft als eine halbherzig perfekte Technik/ Taktik.
    Ein konsequenter Bro-Split im Fitnesstudio bringt mehr Resultate als der perfekte Plan den man aber nur jede 2. Woche konsequent durchzieht.
    Markus Rühl hat mal gesagt "Nicht der jenige der am meisten weiß ist der krasseste, sondern derjenige der am meisten macht ist der krasseste".
    Aber ich weiß jetzt nicht, worauf du das bei mir beziehst, oder ob es einfach eine allgemeine Anmerkung war?

    Nachfolgend fasse ich Social Media, Gaming, Pornos als digitale Medien zusammen.
    Ich finde das Thema digitale Medien aus den folgenden Gründen für mich persönlich und mein Umfeld (direktes Umfeld + Gesellschaft) wichtig.
    1. In meinem direktem Umfeld gibt es viele Leute die digitale Medien nutzen. Es ist ein Bestandteil ihres Lebens und ist deswegen ein Faktor dafür warum manche Sachen funktionieren und manche Sachen nicht funktionieren.
    2. Digitale Medien bieten eine Chance (siehe Knees Over Toes Guy als positiv Beispiel wie man mit Social Media Nutzen schaffen kann; Chinas Ansatz inhaltlich sinnvolle Themen zu bewerben + zeitliche Restriktionen zu schaffen) und Gefahr zugleich => ich selbst finde Medienkompetenz in diesem Sinne wichtig um den eigenen Umgang darauf abzustimmen + meinem direktem Umfeld mit Rat beiseite stehen zu können + einen gesellschaftlichen Kurs mitbestimmen zu können (wofür ein Grundverständnis der Mechanismen wichtig ist).
    3. Digitale Medien haben aus meiner Sicht eine Gemeinsamkeit: Alle sind mit dem technischen Fortschritt und wissenschaftlichen Erkentnissen im Schadenspotential stark angestiegen und werden in Zukunft noch weiter ansteigen (Virtual Reality beim Gaming finde ich sehr beunruhigend)
    => meiner Meinung nach ist die mangelnde Medienkompetenz (also ein maßvoller Konsum ) für einen großen Teil der aktuellen unter 35-jährigen (+- alles ab Jahrgang 90 = in früher oder später Pubertät leichter Zugang zum unbegrenzten Internet und Gaming (PC oder Playstation kostet ja fast nichts mehr, Smartphone hat ebenfalls fast jeder)) ein großer Flaschenhals für den persönlichen Fortschritt und dem gesellschaftlichem Fortschritt durch weniger Kompetenzenentwicklung und Output in Form von Arbeitsleistung (unabhängig davon ob es um Forschung, Kultur, etc. geht).
    Dieser Punkt ist keine Entschuldigung, es ist für mich eine Bestandsaufnahme wo ein großer Teil der Gesellschaft steht = diesen Problemen zu begegnen ist ein Schlüssel zu gesellschaftlichem Fortschritt.

    Das ist ein bisschen so wie mit den spirituellen Suchern, die irgendwelche Meditationstechniken und sonst was lernen um erleuchtet zu werden.
    Neulich habe ich den Satz gelesen:
    Es geht nicht darum sich selbst zu finden, sondern darum sich selbst zu erschaffen

    Fokus auf dem Tun ist immer gut.

    Wilde Theorien ob TikTok jetzt als Waffe eingesetzt wird oder nicht helfen sicher nicht, zudem kann diese Waffe nur greifen, wenn man den Nährboden dafür vorfindet.

    Ich gebe zu der Titel ist nicht ganz treffend. Ich glaube aber der Nährboden ist vorhanden, solange man sich nicht aktiv widersetzt. Digitale Medien zu konsumieren ist heute üblicher als diese nicht zu nutzen. Insofern kann man Waffe als Gift austauschen und die Mechanismen von Tik Tok auf diverse Medien übertragen und sich dadurch effektiver wehren.

    @Joseph_Bartz schrieb:
    Interessante links und Kommentare. Danke.

    Gerne :smile:

  • Wer die Methode verstehen will, kann ich diesen Vortrag ansehen:

    Technisch gesehen beinhaltet diese Form der Kriegsführung eine Anreichung der Bevölkerung mit psychischer Entropie: https://www.semanticscholar.org/paper/Psychological-entropy:-a-framework-for-anxiety.-Hirsh-Mar/6164ecc2ff2cb97ea0ab54da11c553cc6b9b9403

    Allerdings muss man sich um China keine großen Sorgen machen, weil die gerade vor einem gewaltigen Bevölkerungskollaps stehen, der den westlichen noch übertrumpfen wird.

  • @TylerDurden schrieb:

    Nein. Langeweile ist ein Grund, es gibt aber auch noch andere Gründe wie z.B. Angst, Enttäuschung oder auch die Tatsache, dass Social Media den leichteren Dopaminstoß gibt.

    Was den aufgeführten Gründen gemein ist, ist das sie entstehen, wenn man keinen Sinn hat für den man lebt. Und wenn man den nicht hat, entsteht eine Art von Langeweile gepaart mit Frust. Vielleicht sollte ich statt Langeweile Lebensunlust sagen oder Lebensmüde. Das meine ich nämlich damit, warum diese entsteht kann ja vielerlei Gründe haben.

    Ich weiß jetzt nicht ob du das auf mich beziehst :smiley: ? Ich höre Podcasts beim Sport, bei Reisen, bei Haushaltsarbeiten, Meal-Prep, etc. auf 1,5-2 facher Geschwindigkeit. Da kommt schon einiges an Podcastvolumen zusammen.
    Zusätzlich schaue ich mir mittlerweile Themenspezifisch und Personenspezifisch Podcasts an = nicht alle Themen. Knees over Toes Guy und Kelly Starret standen auf dieser Liste, weswegen ich mir diesen Podcast angehört habe.

    Ok. Eine Frage: Was hast du von dem Podcastvolumen?
    Und ja, ich habe das auf dich bezogen, denn deine Antworten bestehen ziemlich häufig nicht aus deiner eigenen Meinung, sondern aus einem Link zu einem Beitrag.

    Ich bin vollkommen bei dir, dass eine weniger effiziente Technik/ Taktik die man konsequent umsetzt einen viel höheren Nutzen schafft als eine halbherzig perfekte Technik/ Taktik.
    Ein konsequenter Bro-Split im Fitnesstudio bringt mehr Resultate als der perfekte Plan den man aber nur jede 2. Woche konsequent durchzieht.
    Markus Rühl hat mal gesagt "Nicht der jenige der am meisten weiß ist der krasseste, sondern derjenige der am meisten macht ist der krasseste".

    Es bringt auch mehr Resultate, wenn man sich auf das was man tut konzentriert, statt nebenher Podcasts zu hören. Sorry für den Seitenhieb, aber er passt hier so gut.

    Aber ich weiß jetzt nicht, worauf du das bei mir beziehst, oder ob es einfach eine allgemeine Anmerkung war?

    Es ist darauf bezogen, dass du ein Problem mit sozialen Medien hast (so habe ich dich zumindest verstanden), dazu gehören ja prinzipiell auch Podcasts, selbst wenn sie noch soviel gute Tipps haben, sie sind völlig nutzlos, wenn sie nicht in dein Leben integriert werden. Und je mehr Zeug man sich reinzieht, desto weiter entfernt man sich, weil man den Faden verliert. Dein Lebensweg liegt in dir und nicht im verirren auf Wegen von anderen. Sie können einem einen Schubs geben, das bestreite ich nicht. Aber grundsätzlich sollte das Beschäftigen mit sich, das sich selbst kennenlernen am Anfang des Weges stehen, wie du dann manche Hindernisse überwinden kannst, da kannst du von Tipps anderer profitieren.

    Nachfolgend fasse ich Social Media, Gaming, Pornos als digitale Medien zusammen.
    Ich finde das Thema digitale Medien aus den folgenden Gründen für mich persönlich und mein Umfeld (direktes Umfeld + Gesellschaft) wichtig.
    1. In meinem direktem Umfeld gibt es viele Leute die digitale Medien nutzen. Es ist ein Bestandteil ihres Lebens und ist deswegen ein Faktor dafür warum manche Sachen funktionieren und manche Sachen nicht funktionieren.

    Warum?

    1. Digitale Medien bieten eine Chance (siehe Knees Over Toes Guy als positiv Beispiel wie man mit Social Media Nutzen schaffen kann; Chinas Ansatz inhaltlich sinnvolle Themen zu bewerben + zeitliche Restriktionen zu schaffen) und Gefahr zugleich => ich selbst finde Medienkompetenz in diesem Sinne wichtig um den eigenen Umgang darauf abzustimmen + meinem direktem Umfeld mit Rat beiseite stehen zu können + einen gesellschaftlichen Kurs mitbestimmen zu können (wofür ein Grundverständnis der Mechanismen wichtig ist).

    Warum?

    1. Digitale Medien haben aus meiner Sicht eine Gemeinsamkeit: Alle sind mit dem technischen Fortschritt und wissenschaftlichen Erkentnissen im Schadenspotential stark angestiegen und werden in Zukunft noch weiter ansteigen (Virtual Reality beim Gaming finde ich sehr beunruhigend)
      => meiner Meinung nach ist die mangelnde Medienkompetenz (also ein maßvoller Konsum ) für einen großen Teil der aktuellen unter 35-jährigen (+- alles ab Jahrgang 90 = in früher oder später Pubertät leichter Zugang zum unbegrenzten Internet und Gaming (PC oder Playstation kostet ja fast nichts mehr, Smartphone hat ebenfalls fast jeder)) ein großer Flaschenhals für den persönlichen Fortschritt und dem gesellschaftlichem Fortschritt durch weniger Kompetenzenentwicklung und Output in Form von Arbeitsleistung (unabhängig davon ob es um Forschung, Kultur, etc. geht).

    Und wie ändert man das?

    Dieser Punkt ist keine Entschuldigung, es ist für mich eine Bestandsaufnahme wo ein großer Teil der Gesellschaft steht = diesen Problemen zu begegnen ist ein Schlüssel zu gesellschaftlichem Fortschritt.

    Was heißt das für dich speziell?

    Ich gebe zu der Titel ist nicht ganz treffend. Ich glaube aber der Nährboden ist vorhanden, solange man sich nicht aktiv widersetzt. Digitale Medien zu konsumieren ist heute üblicher als diese nicht zu nutzen. Insofern kann man Waffe als Gift austauschen und die Mechanismen von Tik Tok auf diverse Medien übertragen und sich dadurch effektiver wehren.

    Sich auf alles mögliche außerhalb von mir zu fokussieren ist Nährboden. Damit meine ich nicht man soll einen Egotrip fahren, sondern eher so etwas wie eine Selbstfürsorge betreiben, eine Art persönliches Ehrgefühl entwickeln. Erst so lernt man was man zu Geben hat und kann seinen Mitmenschen etwas zurück geben.
    Podcasts hören, ebenso wie andere soziale Medien sind in erster Linie Konsum. Und Konsumieren wollen heute die meisten Menschen. Spaß haben, Reisen, viel nutzloses Wissen ansammeln. Man hat eigentlich nichts eigenes, aber man kann nur etwas geben, was man auch hat.
    Soziale medien sind erst dann nützlich, wenn sie als Mittel zum Zweck dienen.

  • Man man man :), kaum gucke ich hier wieder rein, geht auch schon wieder eine Menge Zeit verloren.

    Ich habe den Ausgangspost gelesen, und alles Folgende nur noch überflogen.

    Meine Verschwörungstheorie:

    Für Tiktok braucht es die Chinesen nicht. Das internet, wie wir es haben, wurde vom amerikanischen Militär angeregt, um social engineering at its best betreiben zu können. Und genau so nehme ich es wahr. Viel kritisches verschwindet, die sogenannten Faktenchecker zum Beispiel werden über Gebühr hervorgehoben.

    Die Strageme und auch Musashi waren in den westlichen Eliten immer schon bekannt. Es geht vor allem darum, die eigene Bevölkerung beherrschen zu können.

    @ Pinocio: wie wahr, wie wahr. "Das wichtigste weiß man schon von selbst" (ich kann einfach nicht mehr sagen, wo ich das her habe. Ein esoterisches Portal wahrscheinlich, oder Selbsthilferatgeber. Was genau machst Du eigentlich? Aikido? KungFu? Tai Chi? Deine Attitüde kommt doch nicht von ungefähr. Ich selber bin immer noch ein wenig im Yoga verwurzelt, intellektuell zumindest. Mein Bauch verhindert aktuell alles :(. Und um meinen Stoffwechsel anzuregen, würde ich gerne wieder die Kuh üben (eine bestimmte Asana), aber da geht einfach gar nichts, Bauch, 25 Jahre Untätigkeit - grrrr :( :( :(.

    @ Tyler: die Strategeme erinnern mich an verschiedenes:

    • chinesische Literatur war besser, höher entwickelt, als alles was der Westen hervorgebracht hat.
    • ich muß mir Kagemusha und Die sieben Samurai von Kurosawa nochmal anschauen (ist natürlich Japan, aber Japan wurde eh von China aus besiedelt, wenn ich das recht im Kopf habe).
    • wikipedia ist einfach nur schlecht und schäbig :).
  • @Phlynx schrieb:

    @ Pinocio: wie wahr, wie wahr. "Das wichtigste weiß man schon von selbst" (ich kann einfach nicht mehr sagen, wo ich das her habe. Ein esoterisches Portal wahrscheinlich, oder Selbsthilferatgeber. Was genau machst Du eigentlich? Aikido? KungFu? Tai Chi? Deine Attitüde kommt doch nicht von ungefähr. Ich selber bin immer noch ein wenig im Yoga verwurzelt, intellektuell zumindest. Mein Bauch verhindert aktuell alles :(. Und um meinen Stoffwechsel anzuregen, würde ich gerne wieder die Kuh üben (eine bestimmte Asana), aber da geht einfach gar nichts, Bauch, 25 Jahre Untätigkeit - grrrr :( :( :(.

    Gärtnern ;)

  • Ja, das würde der richtige Zen-Buddhist auch sagen :) .

Anmelden oder Registrieren, um zu kommentieren.