Generation Lauch: Warum junge Männer heute schwächer sind als ihre Väter

https://forum.edubily.de/public/d/4460-generation-lauch-warum-junge-manner-heute-schwacher-sind-als-ihre-vater

Ich las gerade den Hinweis: "Solange ihr nicht spinnt, könnt ihr hier alles schreiben."

Da wird es etwas schwierig. In dem oben genannten und hier verlinkten thread im Portal edubily.de habe ich mich wirklich weit aus dem Fenster gelehnt. Das habe ich gemacht, weil mir das Thema wirklich wichtig zu sein scheint. Eine meiner Arbeitshypothesen ist, daß der Prozeß der Schwächung des männlichen Geschlechtes en toto gewollt ist. Verquere, protofaschistische gesellschaftliche Elemente, die sich irgenwie zu Unrecht links verorten ziehen vollständige Schwächung und gegenseitige Abhängigkeit vor.
Warum machen sie das? Weil sie unter anderem der Meinung sind, toxische Maskulinität wäre ein relevantes Problem. Toxische Maskulinität halte ich selber tatsächlich auch für ein gravierendes Problem. Habe ich ausgiebig am eigenen Leib erfahren dürfen. Brauche ich nicht, braucht niemand. Aber zu meinen Schlußfolgerungen gehört eben nicht, daß man zum Beispiel pauschal alle Männer medikamentös behandelt, wie das zu den Planspielen von links gehört.

Also: verkürzt:

  • Männer werden immer schwächer, Penisse immer kürzer, Spermienproduktion läßt nach, Männer werden immer zeugungsunfähiger
  • Frage: ist das eine reelle Beobachtung oder bloße Spinnerei?
  • Ich denke, diese Beobachtung ist reell und gewollt. Pseudolinke Elemente verwandeln unsere Gesellschaft, unter anderem einfach weil sie Macht ausleben wollen. Gerade Frauen von links können da recht gruselig sein (denke ich).

Was denkt ihr dazu? Ist das hier, für euch überhaupt auch nur ansatzweise relevant?

In diesem thread texte ich recht üppig und werde teilweise übelst angefeindet angefeindet: ungebildet, rassistisch, realitätsfern wurde ich charakterisiert. Ich würde mir den Schwächsten raussuchen und auf ihm rumhacken. Und ja, ich habe entsprechend reagiert und auch bewußt feindselig. Ich denke, das alles war teilweise in lehrbuchhaftes Exempel in Sachen toxischer Maskulinität.

Und ich kann niemandem empfehlen, den ganzen thread durchzuackern. Das macht keinen Spaß, auch meine Beiträge nicht. Ich kann schon sehr ex cathedra sein und da habe ich mir wirklich gehen lassen. Ich habe kein Blatt vor den Mund genommen.

Und ganz klar: ich denke, um konstruktiv mit Gegebenheiten umgehen zu können, muß man beobachten, sammeln, auswerten, bewerten. Empirie eben. Meine Lösungsvorschläge waren teilweise sehr bösartig.

Den Film "Fight Club" kennen hier sicher die meisten. In die Richtung kann es von mir aus ruhig gehen. Wer sich boxen möchte, soll das ruhig machen. Auf Augenhöhe bitte, mit jemandem, der das auch möchte. Jeder ist vorbereitet und weiß, worauf er sich einläßt. Kinder und Frauen bleiben unbelastet, Behinderte ebenso. Streß wird da abgebaut, wo es Sinn macht.

(Für Perry Rhodan-Fans: Die Drangwäsche der Haluter. Zu den Halutern: sie wurden konstruiert um die Menschheit auszulöschen. 3,5 Meter groß, eine halbe Tonne schwer. Molekulaverdichtende Haut, im Vakuum des Universums überlebensfähig, im Galopp sprengen sie sich durch jede Mauer. Geboren um zu kämpfen und zu vernichten. Sie haben sich selbst zivilisiert, sie sind moderat. Perry Rhodan zum Beispiel ist mit Icho Tolot befreundet, einem netten Haluter eben. Aber manchmal brechen ihre Hormone durch und dann heißt es: Achtung, weg da :). Ich habe seit vierzig Jahren keinen Perry Rhodan mehr in der Hand gehabt. Zumindest nicht mehr die direkten. Über die Jahrzehnte verteilt gab es schon ein paar Derivate ;). Und auch aktuell ist da etwas in der Warteschleife. Egal, das ist nur eine Glosse am Rande.)

Wichtig bleibt: wie wollen wir miteinander umgehen? Welche Freiheiten wollen wir uns erhalten? Ist dieser Weg von Pseudo-Links vielleicht doch ein guter?

Ich sage immer Pseudo-Links, weil ich meine zu echtem Links gehört zwingend der Schutz und die Pflege der unteren sozialen Schichten. Aber genau die werden heute einfach nicht mehr wahrgenommen.

Kommentare

  • Guten Morgen Phlynx,

    ich finde das Thema spannend. Ich habe diesbezüglich aber nur Meinungen und Neigungen, die nicht zwingend gut begründet sind.
    Die Frage, die ich mir stelle ist: Was soll in diesem Thread passieren bzw. was soll das Ergebnis sein?

    Fight Club kenne ich und gefällt mir. Ich habe für mich auch beschlossen, mich demnächst zum Boxen anzumelden, weil ich das Gefühl habe, dass mir das gut tun wird.

    Viele Grüße
    Daniel

  • Was soll in diesem Thread passieren bzw. was soll das Ergebnis sein?

    Hm, ganz klar kann ich Dir das gar nicht sagen. Der Ausgangsthread hat sich ziemlich zerfasert, viel agressiver Müll, viel unsinniges Gerede, und mir wurde unter anderem vorgeschlagen, den thread, diese Fragestellung hier zu posten, was ich hiermit nach reichlich Überlegung auch gemacht habe, eigentlich möchte ich hier nicht überflüssig posten. Im Kern geht es hier auf me-improved ja um die körperliche Entwicklung. Also haben wir hier zum Thema "Zustand des männlichen Geschlechtes" sicher auch Experten. Sascha zum Beispiel als coach, der ja den allgemeinen ist-Zustand sicher gut beurteilen kann.

    Für mich ist persönlich die Frage, die hier vielleicht auch beantwortet werden kann: rede ich Müll? Sehe ich das alles zu eng? Bin ich überflüssig para, was unsere Gesellschaft angeht?

    Ich erlebe unsere Gesellschaft als viel zu extrem bevormundend. Elitengesteuert mit Hilfe von Propagandatechniken à la Gustave le Bon "die Psychologie der Massen".
    Dazu habe ich das Vorurteil, daß ich glaube, unsere Eliten erleben das männliche Geschlecht als Risikofaktor innerhalb der Gesellschaft, zu agressiv, schlecht steuerbar und was weiß ich. Als kleines Beispiel mag dienen: junge, männliche Autofahrer werden pauschal höher tarifiert in den Autoversicherungen, yams eben (young agressive men). Ich habe auch keine Ahnung mehr, woher ich den Gedanken mit der Pauschalmedikation aller Männer habe. Irgendwo geistert er eben herum.

    Und ich halte von all diesen Bevormundungen, die in "Brave new world", "1984", "Fahrenheit 451" enden, um nur die bekannteren Dystopien zu nennen, und die wir teilweise schon längst erreicht, sprich überschritten haben. Überwachung und Propaganda sind mindestens so intensiv wie in "1984" geschildert. Wir werden belämmert, meine ich. Und ich sehe da wenig Ausweg. Anarchos, die in die mediengesteuerte Angspropaganda (Cholera ... sorry, Corona) widerspruchsfrei einsteigen. Unglaublich.

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