Koffein

Moin,
gibt es jemanden von euch der Erfahrungen mit dem Cyceln (keine Ahnung wie das Deutsche Wort ist) von Koffein hat?
Falls ja, wie viel g Koffein nehmt ihr so zu euch und wie stark fahrt ihr es für wie lange zurück bevor ihr es wieder erhöht?
Will vor allen die positiven Effekte von Koffein wie z.B. erhöhter Fokus abgreifen.
Aktuell denke ich darüber nach pro Woche einen koffeinfreien Tag zu machen, um einer Abhängigkeit ein stückweit vorzubeugen (die Idee habe ich von Alkohol, wo jemand meinte, dass man mit dieser Technik einer Alkoholsucht stärker vorbeugt, wenn man es es geringen aber täglichem Konsum vergleicht) und alle x-Wochen eine Entwöhnungsphase machen um meine Sensibilität wieder runter zu fahren, bevor ich dann wieder auf die vollen Vorteile zurückgreifen kann.

Kommentare

  • Moin,
    habe was das Cyclen betrifft keine verlässlichen Daten von mir. Ich habe nur alle paar Monate, nachdem mein Kaffeekonsum zu hoch geworden ist (3-4 Tassen pro Tag), und ich eine psychische Abhängigkeit gespürt habe, Pausen von mehreren Wochen und manchmal Monaten eingelegt.
    Aktuell pausiere ich Kaffee und trinke gelegentlich koffeinfreien Kaffee (von no-coffee, schmeckt mir bisher am besten und ist nur mit Wasser entkoffeiniert).
    Für mich ist es aber wirklich schwer meinen "Kaffeegenuss" so kontrolliert, wie oben beschrieben zu steuern, da ich immer wieder schnell in meine Alten Muster zurückfalle und mehr will.
    Wenn du das so hinbekommst, kann ich mir aber vorstellen, dass der Mehrwert hoch ist.

  • @Daniel schrieb:
    Moin,
    habe was das Cyclen betrifft keine verlässlichen Daten von mir. Ich habe nur alle paar Monate, nachdem mein Kaffeekonsum zu hoch geworden ist (3-4 Tassen pro Tag), und ich eine psychische Abhängigkeit gespürt habe, Pausen von mehreren Wochen und manchmal Monaten eingelegt.
    Aktuell pausiere ich Kaffee und trinke gelegentlich koffeinfreien Kaffee (von no-coffee, schmeckt mir bisher am besten und ist nur mit Wasser entkoffeiniert).
    Für mich ist es aber wirklich schwer meinen "Kaffeegenuss" so kontrolliert, wie oben beschrieben zu steuern, da ich immer wieder schnell in meine Alten Muster zurückfalle und mehr will.
    Wenn du das so hinbekommst, kann ich mir aber vorstellen, dass der Mehrwert hoch ist.

    Auf koffeinfreien Kaffe hatte ich auch schonmal ein Auge geworfen. Da war mir aber der weitere Verarbeitungsschritt ein Dorn im Auge, da das oft Chemisch gemacht wird. Aber cool wenn es eine alternative mit Wasser gibt.
    Ich denke mal, dass ich dann einfach ein anderes Milchgetränk dafür reinehme.
    Aktuell trinke ich morgens eine Tasse grünen Tee und Mittags einen doppelten Espresso.
    Ich habe aber auch schon Zeiten gehabt, in denen ich ein vielfaches davon getrunken habe.

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