Einen Kodex nimmt man demütig an | ME Improved

bearbeitet 10. Oktober in Projekt: ME-Improved

Einen Kodex nimmt man demütig an | ME Improved

Der nachfolgende Abschnitt ist aus dem Manuskript für den fünften Band der Lebenswandelreihe: Lebenswandel - Selbstentwicklung.

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Kommentare

  • @Sascha schrieb:
    Der Unterschied zwischen einem Helden und einem Schurken besteht rein im Ehrenkodex. Beides sind mächtige Menschen. Das Vorhandensein eines Ehrenkodex kommt einem Vorzeichen gleich. Macht wird durch den Kodex gut und durch das Fehlen eines Kodex böse.

    (Game of Thrones Spoiler Alert)

    Bei Game of Thrones kann man soetwas ganz unterhaltsam an den Charakteren Varys und Kleinfinger beobachten. Varys und Kleinfinger benutzen die gleichen Methoden: Sie lügen und intriegieren, manipulieren und töten - sie sind Spieler im Spiel um den Thron. Beide lieben das Gefühl der Macht. Wie also unterscheiden sie sich? Wieso empfand ich es eher als Gerechtigkeit, als Kleinfinger starb und habe getrauert, als Varys' Ende kam? Bei Kleinfinger dachte ich: "Schade drum, aber so musste es kommen." Varys Tod dagegen habe ich bedauert. Warum wirkt Kleinfinger faszinierend auf mich, während ich Varys verehre?

    Weil Varys dem Reich dient, und Kleinfinger nur sich selbst. Etwas größerem zu dienen als sich selbst ist zwar noch kein Kodex, aber kann ein erster Schritt dorthin sein. Oder was meint ihr?

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