Fleisch fermentieren/marinieren

In nächster Zeit möchte ich gerne mehr rohes Fleisch in meine Ernährung integrieren. Grund hierfür sind Verdauungsprobleme bei flüssigem Fett, welche @Dogmeat in seinem life log (https://forum.me-improved.de/discussion/153/life-log-dogmeat-carnivore-diet-2-krafttraining-90-nur-rindfleisch/p2) erwähnt hat und welche ich auch bei mir feststellen konnte.

Nun ist rohes Fleisch schwer verdaulich und mein Vater jammert ab und an wegen Magenproblemen rum. Zum Teil wird er da selbst dran schuld sein, weil er einfach zu dämlich ist sein Essen ordentlich zu kauen. Allerdings spielt natürlich auch immer die Genetik eine Rolle. Dementsprechend wird es sich wohl für mich lohnen meinen Magen nicht zu überfordern.

Das Fermentieren stellt ja eine Möglichkeit dar, die Verdaulichkeit zu verbessern. Im Internet habe ich ein wenig recherchiert, zu Fleisch allerdings nichts wirklich etwas gefunden. Das Abhängen des Fleisches stellt ja bereits einen Fermentationsprozess dar. Bei Salami arbeitet man mit Starterkulturen und Zucker als Nahrungsgrundlage. Das war es dann aber auch schon, was ich konkret zu Fleisch fermentieren gefunden habe. Grundsätzlich erzeugt man bei der Fermentation ein günstiges Millieu für die Bakterien, welche sich durchsetzen sollen. Ein saures Millieu ist dabei günstig sowie ein gewisser Prozentsatz an Salz (ca 20%).

Einige hier haben bereits Fleisch fermentiert. Wo habt ihr eure Informationen her? Wie geht ihr vor und welches Fleisch nutzt ihr (Art und Quelle)? Habt ihr auch rohes mariniertes Fleisch gegessen? Falls ja, ist es bzgl der Verdaulichkeit mit fermentiertem Fleisch vergleichbar? Wie seht ihr die Gefahr wegen Salmonellen und anderen Bakterien, die man nicht zu sich nehmen sollte?

Kommentare

  • @Alex schrieb:

    ...
    Das Fermentieren stellt ja eine Möglichkeit dar, die Verdaulichkeit zu verbessern. Im Internet habe ich ein wenig recherchiert, zu Fleisch allerdings nichts wirklich etwas gefunden. Das Abhängen des Fleisches stellt ja bereits einen Fermentationsprozess dar. Bei Salami arbeitet man mit Starterkulturen und Zucker als Nahrungsgrundlage. Das war es dann aber auch schon, was ich konkret zu Fleisch fermentieren gefunden habe. Grundsätzlich erzeugt man bei der Fermentation ein günstiges Millieu für die Bakterien, welche sich durchsetzen sollen. Ein saures Millieu ist dabei günstig sowie ein gewisser Prozentsatz an Salz (ca 20%).

    Beim Sauerkraut arbeite ich mit 2-3% Salz. Ist ja auch eine Fermentation...

  • bearbeitet 1. September

    Also rohes Fleisch ist wohl das einfachste zu verdauenede Lebensmittel das es gibt für carnivore Tiere (Menschen gehören dazu).
    Unsere Magensäure hat nen ph-Wert von 1 und ist damit perfekt für das Zersetzen von tierischem Gewebe geeignet.
    Vorausgesetzt man nimmt keine Säureblocker und hat einen funktionierenden menschlichen Körper.

    Hier ein Experiment von einem Russen:

    '' A Russian scientist, Alexander Ugolev, did an experiment with 2 frogs — one cooked and one raw.

    He then placed each into a cup that was filled with a carnivore's stomach acid, HCl.

    The raw frog completely dissolved.
    The pre-cooked frog remained mostly intact with only moderate changes to its surface.

    The reason is that the cells in the raw frog underwent "autolysis" which means "self-destruction" when put in the HCl. All living cells do this when exposed to certain conditions. In the case of the raw frog, when the HCl invaded the cells it caused the release of enzymes that initiate autolysis and self-digestion.

    Combination of HCl + Frog's Natural Enzymes = Complete Digestion ''

    @fermentation

    Sauerkraut habe ich bisher komplett ohne Salz milchsauer fermentiert.

    Fleisch fermentieren ist schon was sehr spezielles. Vor 2 Wochen habe ich 2 Monat fermentierte Kalbsleber gegessen. Hat sehr stark nach Wein geschmeckt, wobei es eine starke Ammoniaknote hatte Geschmack ist extrem facettenreich. Ausgesehen hat es wie schonmal gegessen - also wie Scheiße. Aber nichts anderes ist es auch, Bakterien die das Essen vorverdaut haben.
    Die Frage ist, warum will/soll man das Essen? Soll extrem förderlich für den Darm sein, da man quasi pure Bakterien isst.

    Wie macht man es?
    Einfach qualitativ sehr hochwertiges Fleisch/Organe kaufen und in mundgerechte Stücke schneiden. In ein Vorratsglas reinwerfen (am besten sind die mit einem Gummiring) und in den Keller stellen. Manche empfehlen, alle paar Tage das Glas aufzumachen und etwas Luft reinzulassen. Scheinbar soll es auch ohne gehen.
    Hier ein Beispielvideo:

  • Das rohe Lebensmittel so gut zu verdauen sind halte ich für eine ziemlich steile These. Der Frosch löst sich ja wegen der fehlenden Enzyme nicht auf, und diese stellt der Körper selber her.

    Der Teil mit der Fermentation ist sehr interessant, wobei mir die Ammoniaknote irgendwie auch zu denken gibt. Wie war dein Körpergefühl, als du die fermentierte Leber gegessen hast?

    Mit "qualitativ sehr hochwertiges Fleisch" meinst du wahrscheinlich zum einen artgerechte Haltung und zum anderen möglichst frisches Fleisch. Ich muss mal schauen ob sich das für mich demnächst umsetzen lässt mit der Fermentation. Grundsätzlich interessiert es mich. Sobald ich es getestet habe, schreibe ich nochmal meine Erfahrungen hier rein. Auch bezüglich rohes Fleisch und mariniertes, wenn es sich ergibt.

  • bearbeitet 8. September

    Das Körpergefühl beim Essen des fermentierten Fleisches ist vergleichbar mit meinem Zungenkuss (meiner Meinung nach :# ). Man wird extrem euphorisch, da man wahrscheinlich so viele verschiedenen Bakterien auf einmal aufnimmt. Es wird ja auch high meat genannt, weil man davon ''high'' werden kann. Nordische Ureinwohner (Eskimos, Nenet etc.) hatten ihren Schlittenhunden High Meat gegeben, falls sie erschöpft waren, aber noch etwas durchhalten mussten. Fermentierter Haifisch ist ne Delikatesse aus dem Wikinger Zeitalter und kostet heute Geld ohne Ende. Wahrscheinlich hat jedes Volk/Kultur ihre eigene Form von fermentiertem Fleisch.

    @Alex schrieb:
    Das rohe Lebensmittel so gut zu verdauen sind halte ich für eine ziemlich steile These. Der Frosch löst sich ja wegen der fehlenden Enzyme nicht auf, und diese stellt der Körper selber her.

    Und damit hast du dir die Frage selbst beantwortet, warum rohes Fleisch das wohl am leichtesten zu verdauende Lebensmittel ist. Alle Enzyme sind intakt und es wird quasi von alleine verdaut. Beim Kochen werden Diese zerstört und der Körper muss selbst Enzyme bereitstellen um diese herzustellen - wie du ja bereits geschrieben hast. Enzyme kommen aber nicht aus dem nichts - ergo ist es ein Mehraufwand aus durchgekochtem Fleisch Nährstoffe zu gewinnen. Abgesehen davon, werden beim Kochen ja offenstlich Nährstoffe zerstört, das hat das Kochen mit Feuer so an sich. ''Vorverdaut'' wird beim Kochen von Fleisch gar nichts und ich habe keine Ahnung wo diese These überhaupt herkommen soll bzw. warum wir so aufwachsen, das zu glauben. Das ergibt rein logisch einfach keinen Sinn bei einem Lebensmittel, das im rohen Zustand schon perfekt verdaut wird.
    Ich rede nicht von rohem Gemüse/Vegetation, das zu verdauen kannst du als Mensch nahezu vergessen und da macht Kochen ja tatsächlich Sinn, da man Abwehrstoffe in Pflanzen quasi deaktiviert und netto dann wenigstens etwas verdauen kann. Bei Fleisch zieht das dann allerdings nicht, das wird netto weniger bioverfügbar für den menschlichen Organismus gemacht.

    Mir ist bewusst, dass das im Mainstream eine ''steile These'' sein mag, aber wenn man ausblendet, was man in der westlichen Welt eingetrichtert bekommt und logisch mit gesundem Menschenverstand an die Sache rangeht, dann macht Fleisch kochen nicht wirklich Sinn. Es hat natürlich seinen Platz - keine Frage. Dehydrieren von Fleisch macht es fast endlos haltbar. Ein Eintopf in dem Fleisch drin ist, kann man gut mitnehmen (zudem wird hier wenigstens ein Teil der weggekochten Nährstoffe in das Wasser abgegeben, dass man ja mit konsumiert).
    Urvölker haben erst begonnen ihr Fleisch zu kochen/braten, als der Besser-Wisser westliche Mensch Kessel und Kochutensilien eingeführt hat. Kochen kann natürlich Aromen entfalten und dem Essen eine andere Geschmacksnote verleihen, jedoch hat Geschmack nichts mit Gesundheit/Verdaulichkeit/Nährstoffverfügbarkeit zu tun. Ich bin zum Beispiel ein Fan vom Geschmack der Blausäure in Marzipan, Blausäure ist allerdings giftig.
    Rohes Fleisch schmeckt relativ neutral. Tartar und generell fast alle Stücke vom Rind haben eine Umami Note und erinnern teilweise sehr an Ketchup/fleischige Tomaten.
    Ich will niemadem sagen, er soll sein Fleisch roh essen, aber ich bin einfach gegen Falschaussagen wie ''Fleisch kochen macht es verdaulicher'', was man eben widerlegen kann.

  • Ich will niemadem sagen, er soll sein Fleisch roh essen, aber ich bin einfach gegen Falschaussagen wie ''Fleisch kochen macht es verdaulicher'', was man eben widerlegen kann.

    Dann mach es doch gerne. Bin gespannt auf die Quellen.

  • @Sascha schrieb:

    ''Fleisch kochen macht es verdaulicher'', was man eben widerlegen kann.

    Dann mach es doch gerne. Bin gespannt auf die Quellen.

    Hab doch oben drüber nen kleinen Text geschrieben. Das Experiment von dem Russen ist auch offensichtlich. Rohes Fleisch ist ''self destrucitve'' weil alle Enzyme intakt sind.
    Quelle: Gesunder Menschenverstand /common sense zählt nicht?

    Was genau willst du als Quellen denn haben? Studien? Es gibt welche. Bei einer wurden Leuten mit künstlichem Darmausgang rohes Fleisch gegeben und geschaut, wie viel ''waste product''/Scheiße produziert wurde, was bei rohem Fleisch am wenigstens war.

    Es macht einfach keinen Sinn Fleisch mit Hitze/Feuer zu denaturieren um es verdaulicher zu machen. Feuer ist destruktiv.

    Aber oben im Text habe ich eigentlich schon einige Gründe genannt.

    Andere Gründe wären, wie der Mensch als Organsimus funktioniert mit Magensäure, Darmlänge etc.
    Aber schreib mal, worauf du hinaus willst.

    Gründe pro ''Fleisch kochen macht es verdaulicher'' würde ich auch gerne hören. Sinn macht es nämlich keinen. Siehe mein Text oben.

  • Ich stelle einfach mal Gegenfragen. Ich will kein Katz- und Mausspiel machen. Es gibt nur keine andere (gute) Möglichkeit den Denkensfehler aufzuzeigen, die sich bewährt hat und ich kenne.

    1. Bleiben diese Enzyme (die selbst wiederum selbst Proteine sind) intakt, wenn sie mit dem Verdauungsapparat des Menschen intakt kommen?
    2. Was sind die denaturierenden Enzyme, die in Fleisch bestehen?
    3. Wenn Fleisch nicht im lebenden Organismus denaturiert, gibt es ausgleichende Prozesse. Dass alle Enzyme intakt sind, kann ja schon mal nicht stimmen, sonst würde einem ja das Fleisch von den Knochen faulen. Warum sollten die denaturierenden Enzyme länger intakt bleiben, als diejenigen, die für die Stabilität des Organismus sind?
  • bearbeitet 8. September

    @Sascha schrieb:
    Ich stelle einfach mal Gegenfragen. Ich will kein Katz- und Mausspiel machen. Es gibt nur keine andere (gute) Möglichkeit den Denkensfehler aufzuzeigen, die sich bewährt hat und ich kenne.

    1. Bleiben diese Enzyme (die selbst wiederum selbst Proteine sind) intakt, wenn sie mit dem Verdauungsapparat des Menschen intakt kommen?
    2. Was sind die denaturierenden Enzyme, die in Fleisch bestehen?
    3. Wenn Fleisch nicht im lebenden Organismus denaturiert, gibt es ausgleichende Prozesse. Dass alle Enzyme intakt sind, kann ja schon mal nicht stimmen, sonst würde einem ja das Fleisch von den Knochen faulen. Warum sollten die denaturierenden Enzyme länger intakt bleiben, als diejenigen, die für die Stabilität des Organismus sind?
    1. Weiß wahrscheinlich (noch) niemand 100%. Fakt ist aber, das rohes Fleisch von der Magensäure einheitlich zersetzt wird und gekochtes Fleisch nicht.
    2. Meinst du advanced glycation end products? Gekochtes Fleisch wird einfach zu einem gewissen %Satz nicht verdaut. Thats it. Je nach dem wie viel du es kochst/braten tust wird immer weniger verdaut, weil es tot ist. Und irgendwann haste Kohle produziert, das kannste dann essen wenn du willst und sehen was davon verdaut wirst. Du zerstörst das Fleisch nur weniger wenn du es weniger stark kochst. Wenn du es nicht kochst, wird es perfekt verdaut.
    3. Du hängst dich am Wort denaturiert auf. Ich wollte einfach darauf hinaus, dass das Kochen von Fleisch keinen Sinn ergibt zwecks Verdaulichkeit und Nährstoffverfügbarkeit. Das war die Grundlegende These die diskutiert wurde. Und diese These ist einfach völlig haltlos, dass das Kochen von Fleisch die Verdaulichkeit fördern soll. Das ist falsch.

    Ich weiß, dass du Philosophie studiert hast und alles auf eine bestimmte Art und Weise angehen willst. Aber man muss nicht alles so angehen, wenn es um sowas simples wie diskutiertes Thema ist.
    Warum wird rohes Fleisch besser verdaut als gekochtes? Die Wissenschaft wird vermutlich niemand 100% wissen, vielleicht auch niemals wissen. Der menschliche Körper ist einfach zu komplex und es wäre arrogant zu behaupten, man würde alles verstehen.
    Die biohacking Szene ist deswegen auch so dämlich in meinen Augen, weil sie den menschlichen Körper als bloße Maschiene sehen, die man ''hacken'' indem Pülverchen benutzt, über dessen Konsquenzen man keine Ahnung hat. Auch wenn die es gerne behaupten, weil diese und jene Studie das sagt.

    Also bevor wir in irgendwelche metaebenen abdriften und die gestellte Frage mit tiefgreifenden Gegenfragen beantworten wollen/versuchen zu beantworten, sollte man es einfach bei common sense belassen. Es geht hier nicht um eine extenzielle Frage die man philosophisch angehen muss. Es geht um ein rohes Stück Fleisch.

    Die These war:
    Gekochtest Fleisch ist verdaulicher.

    Und die These ist mit großer Wahrscheinlichkeit mumpitz.
    Wenn ich als Kind lerne, das 2+2 = 5 ist und ich in einem Land lebe, dass das akzeptiert, ist es noch nicht wahr. Vielleicht stelle ich im Laufe des Lebens fest, dass 2+2 = 4.

    Habe das Gefühl , dass ich dir die Bedeutung der Zahl definieren muss und erklären soll, was Zahlen sind, damit ich die These 2+2=4 belegen kann und warum 2+2=5 falsch ist.
    Aber mir ist das zu blöd, da man durch common sense auf 2+2=4 kommt.
    Mir ist die Zeit zu Schade dafür.

    Wenn ihr glaubt, das gekochtes Fleisch verdaulicher ist, dann glaubt das. Hat aber kein Fundament. Das Gegenteil ist wahrscheinlicher.

    Einfacher Test wäre:
    Kauft euch 500g Tartar und esst es und schaut wie euer sich fühlt. Seid ihr agil? Fühlt ihr euch schwerfällig?
    Dann kauft euch 500g Tartar und kocht es. Fühlt euer Körper sich besser oder schlechter?

  • fleisch fermentieren kann richtig schiefgehen und tödlich enden. gart euer fleisch doch einfach, schmeckt doch auch viel besser. und das fett aus dem fleisch wird so oder so flüssig egal ob ihr das fleisch gart oder nicht, weil gesättigtes fett bei körpertemperatur flüssig wird. die ursache muss woanders liegen (vlt proteinshakes?)

  • die proteine werden am ende denaturiert ob du es willst oder nicht. durch kochen erfolgt dies durch die hitze, bei rohem fleisch müssen die körpereigenen enzyme des machen. warum sollte jetzt das rohe fleisch verdaulicher sein? dogmeat komm auf den punkt.

  • @Tim schau dir doch mal dieses Video am

  • bearbeitet 12. September

    @Tim schrieb:
    die proteine werden am ende denaturiert ob du es willst oder nicht. durch kochen erfolgt dies durch die hitze, bei rohem fleisch müssen die körpereigenen enzyme des machen. warum sollte jetzt das rohe fleisch verdaulicher sein? dogmeat komm auf den punkt.

    Keine Ahnung wo ich hier überhaupt anfangen soll. Einfach nochmal lesen, was ich oben geschrieben habe. (edit wegen unangemessem Ton)
    Antworten werde ich darauf nicht, weil ich alles bereits oben beantwortet habe, was du hier wieder aus dem nichts in den Raum wirfst.

    Vielleicht sprechen Bilder mehr als Worte. Ah ne moment, das sind ja unzivilisierte Urvölker. Wir müssen denen erst noch zeigen wie die natürliche menschliche Ernährung aussieht.

  • @Dogmeat Meine Antwort kommt noch, aber "Deine Antwort ist purer Käse" läuft hier nicht. Mäßige deinen Ton.

  • bearbeitet 12. September

    Habs mal rauseditiert.

    Bin gespannt was du antwortest. Nach allem was in den letzten 10 Monaten gelesen habe, von Leuten im echten Leben erfahren habe und an mir selbst beobachten konnte, spricht alles nämlich dafür, das Fleisch zum rohverzehr vorgesehen ist.
    Das Fleisch gekocht werden sollte, weil es ''besser'' sein soll, besitzt nämlich kein Fundament und ich habe nichts wirklich gefunden was dafür spricht. Wird einfach so akzeptiert.

  • @persönlichkeit schrieb:
    @Tim schau dir doch mal dieses Video am

    Danke für das Video. Wenn wir schon bei Videos sind - das hier ist auch witzig

    'you are mentally ill if you don't eat raw meat'

    https://youtube.com/watch?v=uRRdexcWO9Y

    Aber ich glaube, wenn man sv3rige postet, hat man gegen ''normale'' Leute schon verloren. Fand den Typ damals auch wahnsinnig und mittlerweile finde ich ihn ''gut''

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