Buchvorschau auf "Die Morgenroutine": Der Lebenswandel und die Morgenroutine | ME Improved

bearbeitet August 2019 in Projekt: ME-Improved

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Vorbemerkung: Das sind die ersten Worte für das Buch. Bedenke, dass das erst ein Manuskript ist. Ich freue mich über jede Rückmeldung.

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Kommentare

  • Wenn ich auf die Hauptseite von Me-Improved.de gehe, dann erscheint dort ganz oben der komplette Beitrag zur Morgenroutine, nicht der Teaser, sondern der komplette Beitrag. Kurz darauf kommt der nächste Beitrag auch in voller Länge und man sieht keine Kommentare. Ich vermute mal, dass es keine Absicht ist. Vielleicht hängt es mit diesem "System"-Posting zusammen?

  • Danke für's Bescheid geben. Das mit den Kommentaren muss ich mal nachgucken. Dass der komplette Beitrag jetzt zu sehen ist, ist anscheinend irgendeine Standardeinstellung für die Plattform, die ich jetzt nutze.

  • "Der Lebenswandel organisierte Ausrichtung wiederkehrenden Verhaltens auf die Verantwortlichkeiten und Ziele unseres Lebens."
    der Satz klingt schräg, fehlt da ein Wort?

    "Dadurch können wir schon einmal eine guten und einen schlechten Lebenswandel voneinander unterscheiden:"
    eine+n

    "wiederkehrenden Verhaltensweisen und ist auf unsere Verantwortlichkeiten und und Ziele ausgerichtet."
    ein und reicht

  • bearbeitet September 2019

    Danke dir. Ist eingearbeitet. (In den Danksagungen bist du schon erwähnt)

  • @Sascha Schreib auf jeden Fall was darüber, wie sozialer Rhythmus (viele Leute sind ja abends aktiv, Vereine auch oft) und das Frühaufstehen sich vereinbaren lassen bzw. wie man Prioritäten setzt.

  • bearbeitet 5. März

    Kleinigkeit, aber trotzdem der Vollständigkeit halber:

    "Zweifellos sind es nicht die wichtigste Aspekte"

    bei wichtigsten fehlt das 'n'

  • Das macht Lust auf mehr! :smile:


    @Dominique schrieb: Schreib auf jeden Fall was darüber, wie sozialer Rhythmus (viele Leute sind ja abends aktiv, Vereine auch oft) und das Frühaufstehen sich vereinbaren lassen bzw. wie man Prioritäten setzt.

    +1
    Der soziale Aspekt des frühen Aufstehens interessiert mich auch.


    Beim Lesen sind mir ein paar Tippfehler ins Auge gesprungen, die ich notiert habe:

    Daraus ergeben sich zwei Fragen: a) Worin besteht die Weise? Und b) was ist dieses Leben eigentlich.

    Statt dem "." am Ende ggf. ein "?".

    In ihnen spiegelt sich die Weise, wie wir durch unser Leben wandeln, am ehesten wieder.

    "wider"

    Dieser Einwand klingt vernünftig unvernünftig, ist es aber nicht.

    Das bedeutet in meinem grammatikalischen Verständnis, der Einwand ist vernünftig.

    Nichtsdestotrotz ist Glück wichtig und daher gehören Dinge, die einfach nur glücklich machen, zu den Dingen, die unseren Zwecken dienen.

    Komma ergänzen.

    Der Lebenswandel organisierte ist die Ausrichtung wiederkehrenden Verhaltens auf die Verantwortlichkeiten und Ziele unseres Lebens.

    Da sind Worte durcheinander geraten.

    Ein schlechter Lebenswandel ist unorganisiert -- unharmonisch -- und hat nichts mit unserer Verantwortung oder unseren Ziele zu tun.

    "Zielen"

    Wiederkehr bedeutet, dass unser Lebenswandel und damit auch unser Leben einem bestimmte Rhythmus unterworfen ist.

    bestimmten

    Der biologische und kultureller Rhythmus wollen in Harmonie gebracht werden.

    "kulturelle" ohne "r"

    Ein Schriftsteller hat und braucht einen anderen Rhythmus als ein Bauarbeiter, wenngleich beide tagaktive Tiere sind und Sonntags die Geschäfte geschlossen sind.

    "sonntags" klein geschrieben

    Irgendwelche Viren (die übrigens schon vorher da waren) sollen uns krank gemacht haben. Oder ein Kollege auf der Arbeit war krank und habe uns angesteckt.

    Die Wahl des Konjunktiv an dieser Stelle verwirrt mich. Ich würde entweder in beiden Sätzen bei allen Verben oder bei keinem Verb den Konjunktiv verwenden.

    Doch wenn unsere Ernährung vor allem aus Fastfood besteht, wir keinen Ausdauer- und Krafttraining machen, uns nicht um unsere psychische Gesundheit kümmern, werden wir ständig krank.

    "kein" ohne "en"

    Wir rennen zu unserer Mutter und zeigen ihre die Arbeit mit dem dicken Smiley, den unser Lehrer aufgemalt hat.

    "ihr" ohne "e"

    Aber stolz bleibt, auch wenn er uns manchmal etwas peinlich ist.

    "Stolz"

    Sie ist ein Prinzip, dass uns dazu anhält, alles zu tun, was in unserer Macht steht.

    "das" mit einem "s"

    Das war die philosophische Seite der Verantwortung für Leben und im speziellen unseren Lebenswandel.

    Fehlt hier ein Wort vor "Leben"?

    Mittwochs und Samstags mache ich morgens einen kleinen Spaziergang durch genau die Gegend, in der ich als Kind aufgewachsen bin.

    "samstags" klein

    Und doch der gleiche Ort von früher fühlt sich heute völlig anders an.

    Entweder "Und doch: Der gleiche [...]" oder "Und doch fühlt sich [...]"

    Zweitens besteht sie jedoch aus der der mentalen Karte, die wir über die Welt legen.

    Wortdoppplung

    Deswegen hängt unsere Wahrnehmung unserer eigenen Wohnung davon ab, ob wir in demnächst zur Arbeit aufbrechen oder von ihr zurückkehren.

    "in" streichen

    Spielen wir beispielsweise Scharade, ist der Zeitdruck wichtiger Bestandteil und Grund des Spaß am Spiel.

    Ist der Genitiv nicht "Spaßes"?

    _ Wenn wir beispielsweise in der früh ein einfaches Training mit dem Körpergewicht absolvieren, brauchen wir nirgendwo hinzufahren._

    "Früh"

    Was die Morgenroutine im Detail schaffen kann, hängt natürlich stark ihrem Inhalt ab.

    Das Wort "von" fehlt.

  • Danke, Danke.

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