#67: Kälteanpassung und metabolisches Training | Unterschied zwischen Mann und Junge

Kommentare

  • Hallo Forum,
    ich nehm nun im 4. Winter kalte Bäder und kann den Stimmungsaufhellenden Effekt voll nachvollziehen.
    Komme ich aus der Tonne geh ich gemächlich ins Haus und tanz mich dann warm.
    Die Fröhlichkeit dabei ist immens. Rückblickend betrachtet habe ich aber auch den Eindruck das der Effekt geringer geworden ist.
    Bei den ersten Bädern zwischen Eis habe ich Stunden später wie beömelt gelächelt und ohne Grund los gelacht.
    Ist das ne Erfahrung die ihr auch schon gemacht habt?
    Habt ihr schon bei größerer Intensität (Dauer, Temp.) unterschiedliche Effekt bemerkt?

  • Geht mir auch so, früher war nach jedem Bad eigentlich die Laune gut, außer ganz zu Anfang, wo ich es übertrieben hatte und mir ein paar Infekte geholt hatte. Mittlerweile ist es Normalität geworden, ich fühl mich frisch und besser als vorher, aber nicht mehr diese extreme Euphorie.
    Manchmal langweilt mich das Bad auch enorm, früher war ich immer ganz heiß drauf.
    Ich sitz dann im Wasser, so richtig kalt wird es mir nicht, zumindest nicht die ersten 10min und ich denke mir, warum sitze ich hier eigentlich.

    Da ich ja mittlerweile ein eigenes Haus mit Garten habe und sowieso viel in der Natur bin, nutze ich das natürlich auch um Gartenarbeit auch jetzt noch im T-Shirt zu machen und generell draußen nicht zu viel an zu ziehen. Die Kälte macht mir dabei kaum noch zu schaffen.
    Am härtesten ist es im warmen Büro zu sitzen, da friere ich tatsächlich öfter mal, mehr als wenn ich draußen bin, wo es wirklich kalt ist.

  • @Pinocio schrieb:
    Am härtesten ist es im warmen Büro zu sitzen, da friere ich tatsächlich öfter mal, mehr als wenn ich draußen bin, wo es wirklich kalt ist.

    Das ist wohl das kennzeichnende Phänomen von kältetrainierten Menschen: Man weiß, dass man trotzdem noch frieren kann und vor allem in solchen Situationen.

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