[project log] Johannes: Kältespaziergänge Winter 2019/2020

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Kommentare

  • @Dominique: Erstmal möchte ich meinen Neid bekunden, für deine vier Stunden im Wald! Für eine so lange Periode fehlt mir momentan die Energie, aber ich will das unbedingt bald auch mal so weit ausreizen. Die Blicke der anderen sind mein Stolz! Leute, die mich wirklich angesprochen haben, waren bisher immer einem Gespräch sehr aufgeschlossen und ich hatte das Gefühl, sie wollten eigentlich nur mehr wissen über das Warum und das Wie. Von daher bisher keine Störfaktoren bei mir.

    @Dominique fragte:
    Machst du dein Training geplant oder immer wenn du grade Zeit hast ?

    Das Training ist nicht geplant. Es ist Spaß und nicht Priorität. Ich schaue einfach, dass es regelmäßig ist (und hoffentlich bleibt), und dass ich variiere, was Tageszeit, Dauer und mentalen & metabolischen Zustand angeht.

    Echt auch deine Kumpels, Arbeitskollegen, Familie sagen gar nichts dazu, wenn du aus der Reihe tanzst ?

    In der Regel steckt hinter den Kommentaren Bewunderung. Außer vielleicht bei Mutti, die hat sich irgendwann mal gesorgt und dann aber bemerkt, dass es irgendwie nicht krank, sondern gesund macht. Freunde von mir haben teilweise wegen mir auch mit kalten Duschen angefangen. Meine Oma sagt witzigerweise immer nur, dass sie früher auch nur kurzärmelige Sachen anhatte und bei ihr morgens immer Eisblumen am Fenster waren. Da bin ich also in guter Gesellschaft.

    Danke dir, dass du Logbuch führst.

    Der Dank ist ganz meinerseits, dass du dich beteiligst!

    @MaxMustermann sprach:
    Durch diesen Thread ist meine Achtsamkeit auf diesen Wegen besonders sensibilisiert und ich dachte eher auf das Gefühl dabei, statt schon über das Training oder sonstiges Nachzudenken.

    :smile:

  • Im Falle von Radfahren können sich Handschuhe lohnen.

    In der Eistonne lasse ich beispielsweise Hände raus (und manchmal auch die Arme, wenn es bequemer ist), weil die manchmal der Flaschenhals sind. Bin schon regelmäßig aus der Tonne geklettert, weil meine Hände weh getan haben.

  • Datum 03.12.2019
    Temperatur 4°C
    Dauer 29 Minuten
    Uhrzeit gegen 09:00, gefastet
    Intensität 3
    Reflexion Ich habe nichts zu berichten. Es war ein normaler Spaziergang. Ich habe meine neue Wohngegend ein bisschen erkundet.

    Ich nutze die Gelegenheit, über folgendes zu reflektieren.

    @Dominique beobachtete:
    Ohne Bewegung hat man irgendwie keine aktive Haltung zur Kälte.

    Das merke ich bei mir auch. Bei meinen Spaziergängen übe ich eine aktive Haltung gegenüber der Kälte und brauche diese auch noch. Diese Haltung würde ich als ein aktives Zulassen und Entspannen beschreiben. Meine passive Haltung zur Kälte ist oftmals Ausblenden, oder, wenn ich beispielsweise auf der Eisbahn arbeite (mein Nebenjob), spanne ich unterbewusst an. Ich merke beispielsweise dann auf einmal, dass ich meine Schultern unbewusst etwas hochgezogen habe.
    Meine Hoffnung ist, dass sich die aktive Haltung, die ich übe, dann auf meine passive Haltung überträgt.

  • Datum 04.12.2019
    Temperatur 2-3°C
    Dauer 25 Minuten
    Uhrzeit gegen 08:30, gefastet
    Intensität 3-4
    Reflexion Ein weiterer Erkundungsgang. Heute Nacht hat es gefroren und es hat sich auch immernoch ein bisschen nach Frost angefühlt als ich draußen war. Ohne Mütze. Die Platte wird zwar nicht kalt, aber ich glaube, ich verliere darüber mehr Wärme, als an anderen Körperstellen.

  • Datum 06.12.2019
    Temperatur 2°C, Böen
    Dauer 35 Minuten
    Uhrzeit zwischen 14:00 und 15:00, nicht gefastet
    Intensität 3
    Reflexion Ich war gut drauf. Der Wind hat ganz gut Wärme abgezogen. Es hat mir nichts ausgemacht. Kopf ist warm geblieben. Nur die Hände waren am Ende gewohnt kühl.
    Was mir auffällt: Ich kann bisher nicht vorhersagen, wie das Training wird. Oftmals bin ich ganz gestresst und gehe voreingenommen in die Session und nach 10s ist alles anders. An manchen eigentlich guten Tagen bin ich abgelenkt.

  • Datum 07.12.2019
    Temperatur 8°C
    Dauer 15 Minuten
    Uhrzeit gegen 20:00
    Intensität 1
    Reflexion Tausendmal rumüberlegt: Ob das überhaupt lohnt, und ob ich noch Bock habe, und ob ich noch Energie habe, und bla, bla, bla... Dann rausgegangen.

  • Datum 09.12.2019
    Temperatur 6°C
    Dauer 33 Minuten
    Uhrzeit 15:15, nicht gefastet
    Intensität 2
    Reflexion Windig und regnerisch. Gut. Wieder neues Terrain erkundet. In meinem neuen Viertel ist ein kleiner See!

    Ich will die Intesität steigern. Warum will ich die Intesität steigern? 1) Wenn es windig ist oder regnet, machte es mir bisher am meisten Spaß. 2) Ich habe Angst davor, die Extensität zu steigern. :smiley: Je länger ich mir vornehme spazierenzugehen, desto höher wird die Hemmschwelle. Vielleicht muss ich es gerade deshalb tun. 3) Ich habe nicht genug Zeit, die Extensität zu steigern.
    Wie will ich die Intensität steigern? A) Hoffentlich wird es bald mal kalt. B) Wenn es nicht kälter wird, werde ich bald mal das T-Shirt vor dem Spaziergang duschen.

  • @Johannes schrieb:

    Hoffentlich wird es bald mal kalt.

    Also hier war es heute morgen, als ich zum Fitnesstudio gegangen bin (nicht in T-Shirt und kurzer Hose) schön kalt und glatt. Vielleicht gehst du zur falschen Tageszeit raus ;)

  • Datum 11.12.2019
    Temperatur 2°C, Regen
    Dauer 17 Minuten
    Uhrzeit gegen 18:00, nicht gefastet
    Intensität 7
    Reflexion Das Leben gab mir heute, was ich brauchte: Intensität. Es hat den ganzen Tag geregnet und gewindet knapp über dem Gefrierpunkt. Mein mentaler Zustand war schlecht. Ich war abgelenkt, unzufrieden, irgendwie ängstlich oder gestresst - jedenfalls nicht gut drauf. Dann bin ich raus, und diese Erfahrung verblüfft mich jedes Mal: In der Kälte bin ich am besten. Ich bin da, klar, unmittelbar.
    Meine Hände und Unterarme sind ungewöhnlich schnell ausgekühlt. Ich war durchnässt. Es hat mir auf den nackten Kopf geregnet und durch den Wind habe ich bei Minute 15 diese Kältekopfschmerzen bekommen, die ich auch bekomme, wenn ich mein Gesicht zu lange kalt dusche, nur nicht so intensiv. Das hat mich überrascht, weil mein Kopf bisher zwar irgendwie viel Wärme abgegeben hat, aber nicht kalt wurde (siehe oben). Wie gesagt, ich wollte Intensität, ich bekam sie. Das Gefühl danach war klasse.

  • Datum 12.12.2019
    Temperatur 5°C
    Dauer 32 Minuten
    Uhrzeit gegen 13:30, nicht gefastet
    Intensität 2-3
    Reflexion Die letzten 10 Minuten bin ich Rad gefahren. War kalt am Kopf, sonst war mir heute warm. Habe aber gestern Abend auch extrem geschlundet. Frage an die Leser: Zählt Kälteexposition als Kälteexpostion, wenn man sich bewegt und dadurch die Kälte nicht fühlt?

  • Datum 12.12.2019
    Temperatur 5°C
    Dauer 22 Minuten
    Uhrzeit gegen 19:00, nicht gefastet
    Intensität 1
    Reflexion Lohnen sich so niederintensive und unterschwellige Einheiten überhaupt? Da setze ich doch eigentlich gar keinen Reiz, oder? Ich denke, dass sie trotzdem etwas bringen und möchte heute anhand von drei Argumenten reflektieren, weshalb.

    Erstens. Es etabliert die Gewohnheit und bringt Regelmäßigkeit. Dadurch wird und bleibt es normal, leicht bekleidet in die Kälte zu gehen. Dadurch fällt die Hemmschwelle für intensiveres.

    Zweitens. Es mag vielleicht nicht für einen Reiz im Sinne einer Überkompensation ausreichen, aber - ich denke - ein Signal bleibt es doch. Hallo Körper, es ist Winter.

    Drittens. Ich habe zwei Zeitpunkte, die mir mental am meisten Fortschritt versprechen: Der Anfang und das Ende. Am Anfang kommt das Ordnen, das Gewöhnen. Dann folgt recht lange ein Teil, der Spaß macht und der aber doch eher ein Warten auf den zweiten entscheidenen Zeitpunkt darstellt, nämlich das Ende bei längeren Einheiten, wo ich mehr Konzentration brauche. In kurzen niederintensiven Einheiten komme ich natürlich nicht so weit, aber den ersten Zeitpunkt nehme ich doch mit.

  • Kopf

    Glatze ist nicht paleo. :smile: Würde da keinen großen Ehrgeiz entwickeln, wenngleich man dafür argumentieren könnte, wenn man eine besondere Wirksamkeit der Kälteexposition der Kopfoberfläche nachweisen könnte.

    Training in Kälte

    Ja, solange die Voraussetzung gegeben ist für einen akuten oder chronischen Kältereiz. Wenn du Anpassungen willst, müssen deine Kälterezeptoren entsprechend stimuliert werden (chronische Anpassung). Wenn du einfach du geil drauf sein willst, müssen deine geil-drauf-Rezeptoren stimuliert werden (akute Anpassung).

    Unterschwellige Reize

    Mögliche akute Reaktionen: Erhöhung des Stoffwechsels, Stimulierung der Schildrüse, Regulierung des Biorhythmus usw.

  • Datum 13.12.2019
    Temperatur 1°C
    Dauer 20 Minuten
    Uhrzeit gegen Mittag, nicht gefastet
    Intensität 3
    Reflexion Keine Gedanken.

  • @Sascha schrieb:
    Ja, solange die Voraussetzung gegeben ist für einen akuten oder chronischen Kältereiz. Wenn du Anpassungen willst, müssen deine Kälterezeptoren entsprechend stimuliert werden (chronische Anpassung). Wenn du einfach du geil drauf sein willst, müssen deine geil-drauf-Rezeptoren stimuliert werden (akute Anpassung).

    Verstehe ich nicht ganz. Ist also Bewegung draußen Kälteanpassung wenn sie entweder extensiv oder intensiv genug ist? Kannst du es sonst nochmal anders erklären?

  • Habt ihr eigentlich keine Probleme mit verschnupft sein am Folgetag?
    Wenn ja warum?
    Ich hatte ein paar mal das Problem. Kälte Zittern war spätestens eine Minute nach der Dusche weg (habe aber auch nur 20-30 Sekunden pro Oberschenkelnvorderseite, Rückseite etc.).
    Trotzdem kam teilweise am Folgetag eine Nase die dann komplett zu war. Finde es schwierig einzuschätzen was der richtige Steigerungsintervall ist. :(

  • @Johannes schrieb:
    Verstehe ich nicht ganz. Ist also Bewegung draußen Kälteanpassung wenn sie entweder extensiv oder intensiv genug ist? Kannst du es sonst nochmal anders erklären?

    Geschrieben hast du "Kälteexposition". Das ist nochmal etwas anderes als Kälteanpassung. Ich will darauf hinaus, dass es davon abhängt, welchen Aspekt du meinst und ob weiterhin ein entsprechender Reiz besteht. Wenn du beispielsweise draußen in Bewegung bist, aber dein Gesicht weiterhin durch Kälte stimuliert wird, kann es unter Umständen noch ausreichen, um einen Reiz zu setzen. Wenn du aber in der Kälte bist, um einen circadianen Zeitgeber zu setzen, spielt es keine Rolle, ob ein Reiz im Sinne eines Trainingsreizes gegeben ist. Da spielt nur die Rolle, ob die Kälte stark genug ist, um von deinem Körper als Signal akzeptiert zu werden.

  • @Sascha Verstehe, danke
    @TylerDurden Ich habe keine Probleme mit meiner Nase. Auf die Frage warum kann ich dir leider keine Antwort geben.

  • bearbeitet Dezember 2019

    Datum 14.12.2019
    Temperatur 4°C, Regen, starke Böen
    Dauer 20 Minuten
    Uhrzeit 20:30, nicht gefastet
    Intensität 5-6, nasses T-Shirt
    Reflexion Seltsam, dass die Leute fragen, ob ich Kälteabhärtung mache. Ich mache Kälteanweichung.

    Heute habe ich nicht gearbeitet. Es war ein toller Tag! Ich habe nach dem Aufstehen Beine trainiert, später Ausdauertraining draußen gemacht, eine Geschichte weitergeschrieben, bin mit meiner besten Freundin spazieren gewesen und habe mir dann Abendessen gekocht. Danach habe ich im Bett gelegen und Simenon gelesen. Der Wind hat den Regen gegen mein Fenster gepeitscht. Ich war also in bester Verfassung, aber auch etwas müde, als ich mein T-Shirt nass gemacht habe und raus bin. Das wollte ich unbedingt endlich mal ausprobieren. Der Wind war stärker, als ich gedacht hatte und hat mich gleich gebührend empfangen. Das hat mir kurz die Luft genommen, hat mich dann aber richtig fröhlich gemacht. Bei Minute 15 ist mir fröstlig geworden, ansonten war ich einem top Zustand heute. Die Hände habe ich hinter dem Arsch verschränkt, weil ich das bei Wim Hof mal gesehen habe, und sie sind dadurch erstaunlich warm geblieben. Durch den Wind und die Nässe war es mental intensiv, aber nicht so wie am 11.12.2019. Danach habe ich mich wieder ins Bett gelegt und geschlafen.

  • @Johannes schrieb:
    Frage an die Leser: Zählt Kälteexposition als Kälteexpostion, wenn man sich bewegt und dadurch die Kälte nicht fühlt?

    Kann sein das der Trainingsreiz körperlich schwächer wird/ fehlt, weil deine Muskeln Wärme produzieren. Und psychisch ja auch, wenn es sich nicht mehr kalt anfühlt. Auf jeden Fall kriegst du Licht ab, wenn du nackig rumrennst ^^

  • @Dominique schrieb:
    Kann sein das der Trainingsreiz körperlich schwächer wird/ fehlt, weil deine Muskeln Wärme produzieren.

    Aber bei der Kälteanspassung soll der Körper ja genau das tun: Wärme produzieren.

  • Datum 16.12.2019
    Temperatur 8°C
    Dauer 31 Minuten
    Uhrzeit gegen 16:30, nicht gefastet
    Intensität 1
    Reflexion Mir ist nichtmal ansatzweise kalt geworden.

  • Datum 19.12.2019
    Temperatur 8°C
    Dauer 46 Minuten
    Uhrzeit gegen 16:00, nicht gefastet
    Intensität 1
    Reflexion Es fühlte sich normal und gut an und bedurfte keine aktive Haltung meinerseits mehr.

  • Datum 22.12.2019
    Temperatur 2°C
    Dauer 12 Minuten
    Uhrzeit gegen 10:00, gefastet
    Intensität 5
    Reflexion Ich bin ohne Mütze und Handschuhe Fahrrad gefahren. Das war schnell recht intensiv. Mir ist aber auch gleich wieder warm geworden, wahrscheinlich, weil es so kurz war.

    Datum 22.12.2019
    Temperatur 5°C
    Dauer 60 Minuten
    Uhrzeit von 13:50 bis 14:50, nicht gefastet
    Intensität 5
    Reflexion Das war einer der besten Spaziergänge bisher. Ich war entspannt und habe größtenteils gut geatmet. Nach der Stunde war ich noch ganz ausgeruht und warm und wollte länger draußen bleiben. Leider hatte ich um 15:00 eine Verabredung drinnen.

  • bearbeitet Dezember 2019

    Datum 24.12.2019
    Temperatur 5°C
    Dauer 52 Minuten
    Uhrzeit gegen 11:00, gefastet
    Intensität 4
    Reflexion Gefastet schweres Kreuzheben, dann Metcon (Danke für die Inspiration @Tobias ), dann Kälte. Alles kein Ding in Erwartung des großen Fressens, Ruhens und Lesens, aus dem mein Weihnachten bestehen wird.

    Frohes Fest.

  • Frohes Fest

  • Datum 25.12.2019
    Temperatur 4°C
    Dauer 27 Minuten
    Uhrzeit gegen 10:30, gefastet
    Intensität 3
    Reflexion Viel Essen und Ruhe führt zu viel Energie führt zu gefastetem Kniebeugen-Massacker und anschließendem Kältegang.

    Datum 25.12.2019
    Temperatur 7°C, leichter Regen
    Dauer 34 Minuten
    Uhrzeit gegen 15:30, nicht gefastet
    Intensität 1
    Reflexion Dies war mein erster Gang in Gesellschaft. Nach dem Mittagessen haben meine Familie und ich einen kleinen Gang im Dorf gemacht. Ich habe keine Kälte gespürt, was an vielen Dingen liegen kann und nicht an der Gesellschaft liegen muss. Es war jedenfalls entspannt.

  • Datum 26.12.2019
    Temperatur 4°C
    Dauer 26 Minuten
    Uhrzeit 20:30, nicht gefastet
    Intensität 3
    Reflexion Bisher bin 29x in der Kälte spazieren gegangen. Der Mittelwert ist 31,6min, der Median ist 29min. Abgesehen von einigen Ausnahmen habe ich also scheinbar in der Regel eine halbe Stunde Zeit. Daran ist nicht viel zu rütteln. Das andere Parameter neben der Dauer ist die Temperatur. Ich werde also versuchen, die Zeit ungefähr bei einer halben Stunde zu halten, wenn die Temperaturen sinken.

  • bearbeitet Dezember 2019

    @Johannes schrieb:
    Reflexion Dies war mein erster Gang in Gesellschaft. Nach dem Mittagessen haben meine Familie und ich einen kleinen Gang im Dorf gemacht. Ich habe keine Kälte gespürt, was an vielen Dingen liegen kann und nicht an der Gesellschaft liegen muss. Es war jedenfalls entspannt.

    Ist Gemeinschaft Doping ? : War mit meinem Bruder im Fluß baden. Haben beide PR's aufgestellt und uns dabei den Arsch abgelacht :smiley:

  • @Dominique schrieb:
    Ist Gemeinschaft Doping ? : War mit meinem Bruder im Fluß baden. Haben beide PR's aufgestellt und uns dabei den Arsch abgelacht :smiley:

    Ja. Eine Gruppe hat diverse entspannende Effekte. Zumindest beim Training ist das nachgewiesen und vielfacher Erfahrungswert.

  • Datum 27.12.2019
    Temperatur 3°C
    Dauer 29 Minuten
    Uhrzeit gegen 12:00, nicht gefastet
    Intensität 4
    Reflexion Mir war an Händen und Kopf kälter als die letzten Male. Am Ende musste ich dringend pissen. Das hat mich abgelenkt.

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