Liste mit Grundlagenwerken Training und Ernährung

Hallo zusammen,

ich würde gerne mal wissen, welche Bücher, Dokus, etc. Ihr als Grundlagenwerke für 1. Training und 2. Ernährung anseht.

Gerade beim Thema Ernährung ist es für mich relativ schwierig "unbiased" Literatur zu finden.

Viele Grüße

Daniel

Kommentare

  • bearbeitet 6. Februar

    Was die Langhantelgrundlagen angeht, ist Starting Strength von Mark Rippetoe ein absoluter Klassiker. Standardwerk über Training allgemein ist Krafftraining: Praxis und Wissenschaft von Vladimir Zatsiorsky und William Kraemer.

  • Hätte für Training auch Starting Strength gesagt, wirklich gut, alle wichtigen Übungen werden erklärt mit allem SchnickSchnack.
    Für Sport finde ich motivierende Sachen gut, denn Sport ist keine Wissenschaft sondern eine Praktik.
    Ross' Blog www.rosstraining.com
    Bei Team Andro findet man auch viel interessantes Zeug. Je nach Interesse, die sind breit aufgestellt.

    Ernährung ist schwer, weil jeder seine Art und Weise für richtig hält.
    Richtig gut fand ich "Better body, better brain" von Anja Leitz, allerdings eben ketogen-maritime Ernährungsweise.
    Die Bücher von Felix Olschewski, ebenso sein Blog, vorallem weil er praktisch veranlagt ist und kein Dogma fährt.
    Hier sollte dann auch edubily genannt werden. Sehr wissenschaftlich, aber ebenso interessant.

  • @Daniel schrieb: ich würde gerne mal wissen, welche Bücher, Dokus, etc. Ihr als Grundlagenwerke für 1. Training

    Kelly Starretts Becoming a Supple Leopard

  • @Johannes schrieb:
    Kelly Starretts Becoming a Supple Leopard

    Das habe ich auch hier rumliegen, da es immer wieder empfohlen wird. Aber ehrlich gesagt bin ich damit bisher noch überhaupt nicht warm geworden, da fast alle der Mobilisierungsübungen aus dem Buch Gummibänder, Bälle, Flossing, Partner usw. benötigen. Irgendwie stört mich die Vorstellung, meinen Körper nur mit Hilfsmitteln mobilisieren zu können...

  • @Gnahn Es ist eine seltsam traurige Einsicht, dass wir Menschen Werkzeuge benötigen. Das nimmt mir auch ab und zu das Gefühl von Autonomie. Letztlich habe ich mich damit abgefunden, dass wir uns in der Moderne in eine derart unnatürliche Position gebracht haben, dass auch unnatürlich wirkende Hilfsmittel und Methoden angebracht sind, um dagegen zu wirken. Dass wir Werkzeuge benutzen können, macht uns zu Menschen.
    Natürlich kommt man ohne Mobilisierungstechniken auch klar. Aber mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit sind besser, wenn ich etwas für meine Mobilität tue. Was Kelly Starrett mir beigebracht möchte ich nicht missen, auch wenn ich dazu einen LacrosseBall brauche. Er hat mir die Grundlagen der Selbstinstandhaltung beigebracht - deshalb habe ich das Buch hier erwähnt.

  • @Johannes Das Buch ist auf jeden Fall gut und sollte auch hier genannt werden. Ich finde Mobilisierung auch nützlich und mache es selbst - nur bislang noch ohne Bälle und Bänder. Da mich eure Erfahrungen zu dem Thema interessieren, mache ich mal einen eigenen Thread dazu auf.

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